Hallo, schön, dass ihr da seid!

Ich bin Beate und wurde 1977 in Bayern geboren. Nach meiner Berufsausbildung zur Hauswirtschafterin habe ich ein ökologisches Jahr in Australien gemacht, um danach auf dem zweiten Bildungsweg zu studieren und als Umweltingenieurin abzuschließen. Jetzt arbeite ich im öffentlichen Dienst.

Ich war ein wildes Kind und hatte mit Lesen und Schreiben nicht viel am Hut, bis mich eine lange Krankheit zur Ruhe zwang. Da habe ich mich in das Lesen verliebt. Fantasy und Abenteuerromane haben mich immer begeistert.

Mein Lieblingsbuch ist „Der Kleine Prinz“, dicht gefolgt von „Herr der Ringe“, „Eragon“ und „Die unendliche Geschichte“. Meine allerliebste Buchreihe ist „Die letzte Rune“ und ich bin Fan von Ilona Andrews, Sarah J. Maas und Marah Woolf. In einem Buch sind mir die Charaktere wichtig, ihre Entwicklung und nicht zuletzt wie der Autor mit ihnen umgeht.

Das Schreiben ist mir immer leicht gefallen, doch erst in 2021 verspürte ich den dringenden Wunsch, etwas zu verfassen, was die Menschen nicht nur unterhält, sondern auch inspiriert.

Foto von der Autorin Beate Müller

Wie alles begann - Die Geschichte hinter meinem Buch

Aquarellbild von der Roman-Welt Abriana

Warum ich “Tanz der Illusion” geschrieben habe

Den Ausschlag gab ein Buch, das mich in eine Welt voller Farbe, Freundschaft und Magie entführt hat, bis die Autorin beschloss, die Geschichte mit roher Gewalt und Folter zu beenden. Ich war völlig verstört und sehr verärgert. Aber das Schlimmste daran war, es ist mir zum wiederholten Mal passiert. Fantasy-Bücher setzten mir immer mehr zu, einige haben mir sogar schlimme Albträume beschert.

Leseprobe
Düstere Szene aus einem Roman mit einem Schwertkämpfer

Ich fragte mich, ob es nur an mir liegt, weil ich sensibler geworden bin, seit ich den Buddhismus praktiziere? Oder liegt unsere Gesellschaft im Argen? Verwechseln wir grausame Handlungen mit Spannung? Brauchen wir detailgetreue Folter zur Unterhaltung? Verlangt es uns nach Massenmord oder gar der Zerstörung eines Planeten, damit wir mit einem Buch zufrieden sind? Und die wichtigste Frage: Gibt es noch mehr Leser / Leserinnen wie mich, die sich ein gesundes Mittelmaß wünschen?

Ich liebe spannende Romane, Schwertkämpfe und epische Handlungsstränge. Auf Liebesromane oder Cosy Fantasy umzusteigen, ist für mich keine Alternative.

Der Moment, in dem ich wusste: Ich muss dieses Buch schreiben

Um mir diese Fragen zu beantworten, beschloss ich, selbst ein Fantasy-Buch zu schreiben. Jahre gingen ins Land, und alles drehte sich um dieses Buch. Die Figuren lebten mit mir in der Wohnung, saßen auf meinem Sofa, gingen mit mir zur Arbeit, und generell kamen mir immer die besten Dialoge beim Meditieren in den Sinn. Ein jeder, den ich kenne, kann das leidige Thema bestimmt nicht mehr hören.

Grafik eines Buches

Die größten Herausforderungen beim Schreiben

Und jetzt ist es endlich soweit. Uff. Tanz der Illusion ist fertig.

In den letzten Monaten hatte ich so meine Zweifel. Denn mir sind alle möglichen und unmöglichen Anfängerfehler passiert. Am schlimmsten war der Moment, als ich die Textverarbeitung auf Buchseiten formatierte. Wenn ich nicht schon gesessen hätte, wäre ich unsanft auf den Hintern geplumpst: Sage und schreibe 1451 Seiten sind dabei zusammengekommen. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich musste das Buch komplett überarbeiten.

Den zweiten Schock hat mir eine Testleserin verpasst. Ihr fehlte die Spannung und sie wollte sich Sorgen um die Protagonistin machen. Wow, ich hatte mehrere Handlungsstränge und den Feind bei der Katastrophe mit den 1451 Seiten komplett gelöscht. In meinen Kopf waren sie ja vorhanden. Das brachte eine weitere, sehr ausführliche Überarbeitung mit sich.

Grafik einer roten Schreibfeder in einem Tintenfass

Aber die Arbeit hat sich gelohnt! Lest hier, was eine meiner Testleserinnen auf meine Fragen geantwortet hat:

Sprechblase mit dem Text "Ist mein Buch spannend geschrieben?"
Antwort: "Ein klares ja. Ein perfekter Mix aus Beschreibungen der Umgebung, der Charaktere und eine große Portion Abenteuer."
Sprechblase mit dem Text "Wie hat dir mein Schreibstil gefallen?"
Antwort: "Hervorragend. Diese zum Teil alten Wörter. Mir gefallen die bildhaften Beschreibungen der Orte, Menschen und Dewas sehr. Es wirkt wie aus einer längst vergangenen Zeit und gleichzeitig zeitlos."
Sprechblase mit dem Text "Würdest du das Buch kaufen?"
Antwort: "Ja! Und das bleibt sicher nicht im Konjunktiv."

Was dem Buch zugrunde liegt: Buddhismus & innere Arbeit

Es liegt eine große Weisheit in den Worten: Wenn wir uns verändern – verändern wir die Welt. Es heißt nichts anderes, als dass wir die Verantwortung dafür übernehmen, wohin die Reise geht. Die Richtung ist offen.

Tanz der Illusion basiert auf buddhistischen Leitgedanken. Denn es ist der Raum der unbegrenzten Möglichkeiten (nach dem ich ein klein wenig süchtig bin), der Buddhismus und Fantasy verbindet.

Vor allem habe ich mich mit den Geistesgiften Wut, Ärger und Hass auseinandergesetzt – wer mich kennt, wird sich denken, warum.

Abstrakte Figur in Meditationshaltung aus Kreis, Herzform und Unendlichkeitszeichen

Es gibt ein buddhistisches Sprichwort, das mir sehr viel bedeutet und ich gern mit euch teilen möchte:

»Unsere Feinde sind so grenzenlos wie der Raum im Universum. Wir können unmöglich alle unsere Feinde besiegen. Doch wenn es einem von uns gelingt, den Hass zu besiegen, so ist es dasselbe, als besiegte er alle Feinde.«

Es liegt allein an uns, für was wir uns entscheiden.

Eure Beate

Kontakt

Wenn Ihr euch gerne mit mir über mein Buch austauschen möchtet oder Interesse habt, darüber zu bloggen - dann schreibt mir gerne. Wenn ich mir nicht gerade eine Auszeit in einem Retreat gönne, werde ich mit Freude darauf antworten. Die Zeiten, an denen ich nicht erreichbar bin, poste ich in Instagram.

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