TANZ DER ILLUSION

Der Preis der Erkenntnis

Buchcover des Romans Tanz der Illusion von Beate Müller

Der Debütroman von Beate Müller

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Tanz der Illusion - Eine Geschichte über Mut, Erkenntnis und die Frage:

Was, wenn alles, woran du glaubst, eine Lüge ist?

Leseprobe

Tauche ein in die Welt von Abriana!

Abriana

Eine Welt voller Magie

Einst war Abriana die glücklichste aller Welten. Dewas und Menschen lebten lange und strahlten vor Gesundheit und Glück.

Alle hatten Zugriff auf Magie, mit deren Hilfe sie unfassbare Wunder schufen. Gemeinsam führten die Völker ein erfülltes und friedliches Leben. Sie lebten in gegenseitiger Verbundenheit mit sich und der Welt. Wörter wie Krieg, Not oder Angst waren ihnen unbekannt. Und sie wussten, dass der Tod nur ein Übergang auf eine andere Ebene war

Grafik einer Lotusblume in rosa

Gabriella wandte sich lächelnd an Rubria. »Ich halte es nicht für klug, Diana etwas aus einer Zeit vor der Großen Täuschung zu erzählen. Du aber, du hast noch reine Erinnerungen.«
»Ja, die hab ich, ganz klar!«, strahlte Rubria. Ihre moosgrünen Augen blitzten. »Die Zeit ohne Verblendung ist das wahre Leben. Wir sind nie getrennt. Das Netz des Lebens durchdringt alles, verbindet alles. Es ist pure Energie. Direkt und urgewaltig.”

– Tanz der Illusion

Die Geburt der

Dunkelheit

Tief verborgen in den Wäldern lebten die Alten Götter. Sie waren bei den Völkern in Vergessenheit geraten − niemand betete sie mehr an. Zwölf von ihnen war dieses Leben aber nicht genug. Sie stiften Unruhe, wann immer sie Gelegenheit dazu fanden.

Zur Strafe wurden sie in Dämonengötter verwandelt. Doch anstatt Reue zu zeigen, ersannen sie eine grausame Rache. Sie brachten ein Gift in Umlauf, das die Herzen aller Wesen verdunkelte. Es machte Dewas und Menschen blind für die Liebe und sie verfielen den Dunklen Emotionen. Das Gift war übertragbar und verbreitete sich wie eine Seuche.

Als Wiedergutmachung boten sie uns den Gral der Tränen. Doch damit waren nicht die Tränen ihrer Reue gemeint, sondern unsere. Die Dämonengötter hatten es geschafft, die Verblendung in einen Fluch zu verwandeln. Wer von dem Gral trank oder auch nur in seine Nähe kam, dem wurde sein reines Herz und das Verbundenheitsgefühl verdunkelt.

– Tanz der Illusion

Die Trennung

der Völker

Die Dämonengötter wurden gejagt und kamen dabei ums Leben. Das Wissen um ein Gegengift nahmen sie mit ins Grab. Nur Zweien gelang es, unbemerkt zu entkommen.

Abriana geriet aus dem Gleichgewicht. Es kam zu Unruhen, die ihren Höhepunkt in der Blutnacht fanden, in der die Menschen zahllose Dewas meuchelten. Um einen Krieg zu verhindern, wurde eine Trennung der Völker beschlossen.

Nur eine Gemeinschaft blieb bestehen: ein Geheimbund aus Menschen und Dewas. Sie schufen mächtige Zauber und Vorkehrungen, dann hüllten sie sich ins Vergessen. Entschlossen dem Niedergang, der Zeit, ja selbst dem Tod zu trotzen.

Grafik einer Lotusblüte, aus der kleine Lichtpunkte nach oben schweben

Arybbas erbleichte.
»Was ist nur aus dir geworden? Denkst du denn nie zurück an diese Zeiten voller Licht?«
Hetairos Stimme wechselte zu warmem, verführerischem Samt:
»Licht und Dunkelheit sind von Natur aus gleich. Warum sollte ich jemals das Licht vermissen? Da ist kein Unterschied.«

– Tanz der Illusion

500 Jahre später …

Das war vor über fünfhundert Jahren. Heute ist Abriana durch ein Gebirge in zwei Hälften geteilt.

Im Osten siedeln die Menschen. Das Gift in ihnen hat die Magie verdrängt. Sie altern schnell, haben die Vergangenheit vergessen und leben in ständiger Angst vor den Dewas.

Der Westen gehört den Dewas. Sie kümmern sich nur um ihre Angelegenheiten und sind in den Jahren unfruchtbar geworden. Dafür wissen sie, sich vor dem Gift zu schützen. Doch der Status quo ist fragil.

Buchcover des Fantasy Romans Tanz der Illusion

Wie würdest Du dich entscheiden, wenn du erfährst, dass alles, an was du bisher im Leben geglaubt hast, eine Illusion ist?

Hättest du den Mut nach der Wahrheit zu forschen und den Pfad von Tränen, Schweiß und Blut zu wählen?

Oder gehst du den leichten Weg des Nicht-Wissen-Wollens?

Leseprobe

„Ich finde den ersten Teil Deines Buches super!!! Und es war ein echter Cliffhanger – ich wollte unbedingt sofort wissen, wie es weiter geht!“

Rebecca Scheiner

„Ich bin in Dein Buch sowas von tief eingetaucht und finde es ganz wunderbar. Du lieferst so viele innere Bilder, mit denen ich ganz viel anfangen kann. Ich habe das Buch sehr genossen, obwohl ich einen professionellen, kritischen Blick habe.“

Hannelore Summer, Journalistin und Biografin

Autorin Beate Müller

Autorin
Beate Müller

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